Inhalt: Gemeinde Marklohe bewirbt sich um Feuerwehr-Technische-Zentrale:

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Gemeinde Marklohe bewirbt sich um Feuerwehr-Technische-Zentrale:

Gewerbegebiet Lemke ist hierfür ein bestens geeigneter Standort

Gemeinde Marklohe bewirbt sich um Feuerwehr-Technische-Zentrale:Samtgemeinde Marklohe

Der Landkreis Nienburg sucht für den Neubau der FTZ (Feuerwehr-Technische-Zentrale) geeignete Flächen in den benachbarten Kommunen. Die Gemeinde Marklohe verfügt im Gewerbegebiet Lemke über Flächen, die kurzfristig verfügbar sind und alle Anforderungen des Landkreises erfüllen. Der Rat der Gemeinde Marklohe hat sich daher dafür ausgesprochen dem Landkreis Flächen anzubieten.

Die Flächen im Gewerbegebiet sind voll erschlossen mit allen Ver- und Entsorgungsmedien. Die Straßen sind so tragfähig und breit ausgebaut, dass auch für schwere Löschfahrzeuge keine zusätzlichen Ausbaumaßnahmen notwendig sind. Flächennutzungsplan und Bebauungsplan sind rechtskräftig, ein Baubeginn wäre sofort möglich.

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich zwei Tankstellen für die Versorgung mit Treibstoff und kompetente Partner mit einem breiten Serviceangebot für Nutzfahrzeuge. Reifenmontagen, Reparaturen und Wartungen an den Feuerwehrfahrzeugen wären vor Ort durchführbar

Ein wichtiges Kriterium für die Ansiedlung der FTZ  ist die verkehrstechnische Erschließung

Aufgrund seiner zentralen Lage in der Mitte des Landkreises ist das Gewerbegebiet der Gemeinde Marklohe als neuer Standort für die FTZ hervorragend geeignet. Verkehrstechnisch ist das Gewerbegebiet mit direktem Anschluss an die vierspurig ausgebaute Bundesstraße B6 angeschlossen. Mit der Bundesstraße B214 als Ost-Westverbindung und der gut ausgebauten Landesstraße L351 als Nord-Südachse sind alle Kommunen im Landkreis schnell zu erreichen.

Der Rat der Gemeinde Marklohe ist der festen Überzeugung, dass gerade die ausgesprochen verkehrsgünstige Lage, ein regionales Drehkreuz mit guter Erreichbarkeit aus allen Himmelsrichtungen, ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist und damit ein unschätzbarer Standortvorteil für die neue FTZ wäre.

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