Inhalt: Handball: 1. Herren: HSG Oha - HSG Nienburg II 27:16 (14:7)

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Handball: 1. Herren: HSG Oha - HSG Nienburg II 27:16 (14:7)

Verbandsligahandballer treiben weiter im Negativstrudel

Handball: 1. Herren: HSG Oha - HSG Nienburg II 27:16 (14:7) SV Aue Liebenau von 1919 e.V.

Nach der Niederlage bei der HSG Oha schwimmt die Nienburger Zweitvertretung weiterhin alles andere als auf der Erfolgswelle und verloren ihr viertes Spiel in Folge.

Selbstverständlich war das Spiel bei der Mannschaft aus dem Harz nicht das leichteste, um wieder in die Spur zu finden: Bei der heimstarken Sieben von Trainer Jens Hilfer konnten im Laufe der Saison noch nicht viele Teams Punkte mit nach Hause nehmen.

Dennoch versprach sich Trainer Carsten Thomas mehr als die letztendliche 16:27 (7:14) Niederlage. Aus einer stabilen Abwehr sollten einfache Tore durchs Tempospiel erzielt werden, im Angriff sollte es die Devise sein, geduldig auf die Chance zu warten, leichte Fehler und hastige Abschlüsse zu vermeiden. Doch schon zu Beginn des Spiels zeigte sich seine Mannschaft nicht in der Lage, diese Forderungen umzusetzen. Im Gegenteil, die HSG Oha verfolgte genau die Spielweise, die sich Thomas eigentlich für seine Mannschaft erhofft hatte. Das Team aus dem Harz stand sehr kompakt in der Abwehr, was den Nienburgern große Probleme im gebundenen Spiel bereitete, darüber hinaus hielt der Heimtorhüter seine Farben ein ums andere Mal im Spiel. So kam es, dass sich das Heimteam, welches sich im gebundenen Spiel ebenfalls durchaus schwertat, durch Tore aus der ersten und zweiten Welle bereits früh absetzen konnte. Das Rückzugsverhalten der Gäste ließ dabei zunehmend zu wünschen übrig.

Nach dem Pausentee versuchten Tobias Dehmel und Co. nochmal alles, um vielleicht doch etwas Zählbares mitnehmen zu können. Es zeigte sich wieder das alte Spiel der unbeständigen Leistung. Wenn die Abwehr beispielsweise stabil stand und den Gegnern die Ideen ausgingen, leistete sich meist jemand einen Blackout und schlussendlich fand sich ein Spieler der HSG Oha alleine vor dem Tor wieder. Schlussendlich kam das Team von der Weser nicht näher als 5 Tore an die Heimmannschaft heran und am Ende waren es wieder eine Reihe technischer Fehler, die die Harzer zu einfachen Toren und dem Endstand von 27:16 einluden.

Hanauer - Schröder 1, Bergmann 4, L. Grabisch 1/1, Dehmel 1, Wetendorf 4, Rohlfs 2, Okelmann 2, Menze 1, Mehnert, Bargemann

Zuschauer: 120

Zeitstrafen: 6-5 (Schröder, L. Grabisch, Dehmel, Wetendorf, Mehnert)

Strafwürfe: 1/1 – 1/5 (Rene Mehnert vergibt, Bergmann vergibt zweimal, Lennart Grabisch gelingt ein Treffer bei 2 Versuchen) 

Spielfilm: 4:1, 12:4, 14:7(Halbzeit), 17:12, 22:14, 27:16 (Endstand)

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