Inhalt: Tischtennis SC Marklohe

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Tischtennis SC Marklohe

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Ein neuerliches Deja-vu für den SC Marklohe in der Tischtennis-Oberliga: Das dritte Auswärtsspiel nacheinander endete 7:9 aus Kreis-Nienburger Sicht. Und wieder verkaufte sich der SCM bestens, denn beim verlustpunktfreien SV Union Salzgitter sah es lange Zeit nach einem Punktgewinn aus. Doch am Ende fehlte einmal mehr das berühmte Quäntchen Glück, ein Phänomen, das man in dieser Serie offenbar nicht abschütteln kann.

Sinnbildlich hierfür steht Thilo Marschke. Der 24jährige agierte zuletzt glücklos, zeigte jedoch im ersten Einzel des Tages ein feines Spiel gegen den scheinbar übermächtigen Diego Rodriguez Egocheaga bevor eine Muskelverletzung ihn zur Aufgabe im vierten Satz zwang. Marschke musste entsprechend gegen Krzysztof Lubin später abschenken. Gegen Lubin, der sein erstes Einzel nach 2:0-Satzführung gegen Niko Marek abgeben musste, wäre sicher etwas drin gewesen.   

Apropos Marek: Marklohes Spitzenmann konnte sich später nach grandioser Spielführung auch gegen Egocheaga schadlos halten und damit endlich einmal wieder die stets guten Leistungen in Siege ummünzen.

Auch wenn das Abschlussdoppel (Marek/Niklas Matthias) nach knapp vier Stunden Spielzeit an die Hausherren ging, war die Performance in dieser Teildisziplin nach einem neuerlichen 2:1 zu Beginn (wie in jeder Partie der Saison) absolut in Ordnung. Insbesondere Linkshänder Andre Kamsichke und Sebastian Tinzmann zeigten im „3er“, dass sie kaum zu schlagen sind.

Schade nur, dass Tinzmann grippegeschwächt im Einzel nichts mehr „reißen“ konnte, während Kamischke wie auch Matthias und Jan Mudroncek jeweils einmal siegreich blieben.       

Für Markloher wird es im Tabellenkeller immer enger - zumal am 18. November mit Hannover 96 ein weiteres Schwergewicht wartet. Spielbeginn in der Landeshauptstadt ist um 15 Uhr. Niko Marek und Co. haben einen nahezu perfekt wirkenden Plan: Vor dem Abschlussdoppel soll 96 nicht 8:7 in Front liegen…  

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