Inhalt: Gelungene „Zeitreise“ und „Bücherbörse“ im Museum Nienburg

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Gelungene „Zeitreise“ und „Bücherbörse“ im Museum Nienburg

Gelungene „Zeitreise“ und „Bücherbörse“ im Museum NienburgMuseum Nienburg/Weser

Viele zufriedene Gäste und ein erfolgreiches Eventwochenende im Museum – das ist die positive Bilanz der diesjährigen „Zeitreise in die Renaissance“ und der „Bücherbörse“. Die Bücherbörse feierte ihr 25jähriges Jubiläum und die Zeitreise immerhin ihren dritten Geburtstag. Anlässlich des Tages des offenen Denkmals bietet das Museum seinen Besucherinnen und Besuchern immer ein besonderes Programm. In diesem Jahr waren Darsteller aus dem ganzen Bundesgebiet zu Gast, die hochprofessionell und detailgenau die Zeit des ausgehenden 15. und das 16. Jahrhundert darstellten. Sie präsentierten historisches Schuhmacherhandwerk, eine Färberei, eine Kugelgießerwerkstatt und natürlich Waffen, Rüstungen und historische Gewandung. Der Höhepunkt der Darbietungen war das Kanonenschießen am Sonntag. Frühe Feuerwaffen kamen hier zum Einsatz und wurden kenntnisreich erklärt.

Außerdem waren australischen Studentinnen der Field School vor Ort, die interessierten Gästen die aktuellen Grabungen auf dem Burghügel Wölpe erklärten.

Die Bücherbörse ist jedes Jahr ein Großereignis im Museum Nienburg und fest im Kalender vieler Nienburgerinnen und Nienburger notiert. Sie bündelt vorher und nachher viele Kräfte – die vielen Bücherstapel, die neue Besitzer finden, entlohnen aber für die Mühe. Auch in diesem Jahr war die Bücherbörse sehr gut besucht, alle Erlöse kommen der Museumsarbeit zu Gute.

Museumsleiterin Dr. Kristina Nowak-Klimscha bedankt sich ausdrücklich bei allen Beteiligten: „Eine solche Veranstaltung ist ohne viele helfende Hände nicht zu leisten – das Museumsteam, die Ehrenamtlichen und die Darsteller haben alle perfekt zusammengearbeitet“. Und natürlich gilt ein großes „Danke“ auch den Sponsoren der Zeitreise, der Avacon AG, der VGH Regionaldirektion Nienburg und der Wirker-Stiftung, Nienburg, ohne deren Engagement die Zeitreise nicht möglich wäre.

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