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Jugendfeuerwehr ist das Sprungbrett in die Einsatzabteilung

Kreiszeltlager und Erlebniswochenende waren die Höhepunkte des Jahres

Jugendfeuerwehr ist das Sprungbrett in die EinsatzabteilungUwe Schiebe, Kreisfeuerwehr-Pressesprecher BA Nord

Ortsbrandmeister Thomas Cornelsen nannte in seinem Grußwort anlässlich der Jahreshauptversammlung die Jugendfeuerwehr das Sprungbrett in die Einsatzabteilung. Er lobte seine jungen Brandschützer für die tollen Erfolge und geleistete Arbeit. Für die erkrankte Jugendfeuerwehrwartin Laura Kottus ließ Stellvertreter Daniel Kottus anhand einer Powerpoint-Präsentation das zurückliegende Jahr nochmal Revue passieren. Die 23 Mitglieder, davon vier mit Migrationshintergrund, leisteten 45 Stunden allgemeine Jugendarbeit und 69 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung. Es wurden 41 Dienste zuzüglich Wettbewerben und Fahrten absolviert. Beim Völkerballturnier in Möhlenhalenbeck belegte man Platz zwei. Mit einem vierten Platz beim Kreiswettbewerb schaffte man die Qualifikation für den Bezirksentscheid. Im Kreiszeltlager in Stolzenau gewann man den Orientierungsmarsch. Weitere Höhepunkte waren eine Bootstour und das Erlebniswochenende im Oktober. Hier waren verschiedene Einsätze wie Auslösung einer Brandmeldeanlage, Baum auf Straße, Personensuche, brennender Mülleimer oder ein Gefahrguteinsatz abzuarbeiten. Auch wenn der Schlaf an diesem Wochenende zum Fremdwort wurde, waren die Jugendlichen mit großer Begeisterung bei der Sache.

Bei den Wahlen wurde Jugendsprecher Jost Block im Amt bestätigt. Sein Stellvertreter ist Lennox Graeve. Als Schriftführer ist weiterhin Jonas Fischer tätig und Theda Ulbricht unterstützt ihn.

Kreisjugendfeuerwehrwart Mario Hotze überbrachte die Grüße der Kreisjugendfeuerwehr, dankte für die geleistete Arbeit und machte schon Werbung für das Kreiszeltlager in Rodewald in dem nach zwei verregneten Lagern die Sonne scheinen soll. Er teilte mit das für diese Veranstaltung noch Leute für den Sanitätsdienst und die Lagerzeitung gesucht werden. Claudia Bolz überbrachte die Grüße von der Stadt Nienburg und ermunterte die Jugendlichen weiterzumachen. Für das Kreiszeltlager versprach sie den Kids eine Überraschung.

Text: Uwe Schiebe, KPW-Nienburg-Nord

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