Inhalt: Landkreise Nienburg und Diepholz bauen Zusammenarbeit aus

Regionales Lesezeit ca. 1 Minute

Landkreise Nienburg und Diepholz bauen Zusammenarbeit aus

Intensiver Austausch am Rande der Internationen Grünen Woche

IGW2020Landkreis Nienburg/Weser

Viele Eindrücke, wichtige Kontakte: Die Bilanz der Landräte der beiden Landkreise Nienburg und Diepholz, Detlev Kohlmeier und Cord Bockhop zur Delegationsreise zur „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin fällt durchweg positiv aus: „Um unsere Partnerschaft weiter auszubauen und zu festigen war es uns wichtig, gemeinsam zu aktuellen Themen mit Vertretern der Bundes- und Landesregierung ins Gespräch zu kommen. Dazu gab es für die beiden Delegationen reichlich Gelegenheit und das ist sehr gut gelungen“.

Die Delegationen bestanden aus Abgeordneten der Kreisausschüsse, den Hauptverwaltungsbeamten der Kreis-Kommunen sowie Vertretern beider Verwaltungen. Ein politischer Dialog zur kommenden EU-Förderperiode mit der niedersächsischen Regionalministerin, Birgit Honé, und Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt, markierte den Auftakt eines gelungenen Austauschs. Moderiert wurde der Abend souverän vom geschäftsführenden Präsidialmitglied des Niedersächsischen Landkreistages, Prof. Dr. Hubert Meyer.

Nicht minder interessant gestaltete sich der zweite Termin im Kalender der Delegationen. Unter Moderation des Beigeordneten beim Niedersächsischen Landkreistag, Thorsten Bludau, referierten der technische Geschäftsführer der Harzwasserwerke GmbH, Dr. Christoph Donner, der Leiter der Bezirksstelle Nienburg der Landwirtschaftskammer, Henrich Meyer zu Vilsendorf und der Fachdienstleiter Umwelt aus dem Diepholzer Kreishaus, Stephan Maaß, zur aktuellen Situation unseres Grundwassers.

Den anschließenden Besuch der Internationalen Grünen Woche nutzten die beiden Delegationen für den konstruktiven Austausch mit lokalen Akteuren aus Landwirtschaft und Politik.

Die gemeinsame Delegationsreise diente der Intensivierung der Kontakte der beiden Landkreise auf politischer wie auf der Verwaltungsebene sowie der stärkeren Wahrnehmung der Region auf Bundes- und Landesebene. Die Kreistage hatten im vergangenen Jahr beschlossen, im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts zur Entwicklung eines Regionalmarketings noch enger zusammenzuarbeiten.

Quelle:

Veröffentlicht:

mehr Regionales

Themen