Inhalt: Ulrich Ehrich für 40 Jahre geehrt

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Ulrich Ehrich für 40 Jahre geehrt

Paul Meinecke zum neuen Jugendwart gewählt

FWMarklohe2019aSamtgemeinde Marklohe

Für die beste Dienstbeteiligung von 77 % wurde Daniel Twachtmann von Ortsbrandmeister Björn Dieckhoff mit einem kleinen Präsent geehrt. Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde Christopher Volkmann zum Kassenprüfer bestellt. Paul Meinecke wurde einstimmig zum neuen Jugendfeuerwehrwart gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Tobias Ehrich an der aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellte.

Nach dem Kira Dieckhoff, Lara Plenge und Nils Nikutowski als Seiteneinsteiger erfolgreich die Truppmann  I Ausbildung absolviert haben wurden sie zur Feuerwehrfrau/mann befördert. Den Dienstgrad Oberfeuerwehrmann erhielten Maxi Stute und Christopher Volkmann. Carsten Fricke wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Tobias Ehrich erhielt den Dienstgrad Oberlöschmeister und der stellvertretende Ortsbrandmeister Ralf Bohnhorst wurde zum ersten Hauptlöschmeister befördert. Für 40 jährige Mitgliedschaft wurde der ehemalige Ortsbrandmeister Ulrich Ehrich mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen in Gold vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Ehler Lange ausgezeichnet. Lange überbrachte die Grüße der Kreis- und Gemeindefeuerwehr und berichtete über das Einsatzgeschehen. Im Bereich der Samtgemeinde waren 57 Einsätze zu verzeichnen. Auf Kreisebene wurden 1355 Einsätze registriert, davon wieder 226 Sturmeinsätze. Ortsbürgermeister Günter Ballandat überbrachte die Grüße des Gemeinderates und zollte den Einsatzkräften im Namen der Bürgerinnen und Bürger Hochachtung und Respekt. Besonders lobte er die Jugendarbeit der Feuerwehr. Amtsleiterin Petra Habighorst von der Verwaltung teilte mit das der Brandschutzbedarfsplan verabschiedet ist. In Kürze soll ein Arbeitskreis mit der Planung für den Bau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses der Ortswehren Marklohe, Lemke und Oyle seine Arbeit aufnehmen. Stefan Borcherding vom Förderverein meldete steigende Mitgliederzahlen und versprach weitere Zuwendungen für die Arbeit der Jugendfeuerwehr.   

 Text & Foto: Uwe Schiebe

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