Inhalt: Fußball: Jezek und Blome beerben Peimann in Liebenau

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Fußball: Jezek und Blome beerben Peimann in Liebenau

Fußball-Kreisligist SV Aue Liebenau verkündete vor gut vier Wochen den Abschied von Marco Peimann. Nach drei Jahren ist für den Coach im Sommer Schluss an der Seitenlinie des Ligadinos.

Schmetti-CoachDie Harke; Michael Gilster

„Ich hatte hier eine richtig gute Zeit und viel Spaß mit den Jungs. Jetzt ist es für die Mannschaft an der Zeit einen neuen Impuls, eine neue Ansprache und frischen Wind reinzubekommen“, sagte Peimann damals im HARKE-Gespräch. Dieser neue Impuls kommt jetzt aus den eigenen Reihen. Der langjährige Aue-Kapitän Bastian Blome und André Jezek, der vor anderthalb Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, übernehmen in der kommenden Saison die Geschicke beim abstiegsgefährdeten Kreisligisten.

Blome, der zugleich auch Teammanager ist, bekräftigt gegenüber der HARKE: „Wir hätten wirklich gerne mit Marco weitergemacht, weil er einfach zu der Truppe passt. Nachdem ich mit einigen externen Kandidaten gesprochen hatte, reifte bei uns aber der Gedanke, André für die Aufgabe zu gewinnen.

Auch die Mannschaft war damit einverstanden.“ Jezek wollte den Job jedoch nicht alleinverantwortlich übernehmen, da er unter der Woche als Außendienstler beruflich sehr eingespannt ist. „André hat mich gebeten die Sache mit ihm gleichberechtigt zu übernehmen und wir hatten schon sehr gute Gespräche, was die Zukunftsplanungen anbelangt. Wir haben beide schon richtig Bock auf die Sache.“

Für den 31-jährigen Jezek ist es nicht die erste Trainerstation, in jungen Jahre stand er beim damaligen Bezirksligisten Landesberger SV gleich mehrfach als Spielertrainer an der Seitenlinie. Auch Blome fungierte nach seinen andauernden Knieproblemen zeitweise schon als Interimstrainer oder Co-Trainer in Liebenau. „Wir schauen jetzt erstmal, wie und ob die Saison noch zu Ende gespielt werden kann. Da wir zurzeit nicht auf dem Abstiegsplatz stehen, würde uns ein Abbruch der Serie auch nicht überhart treffen“, sagt Blome.

Eine Verlängerung der Saison weit in den Juni oder Juli hinaus, würde den SV Aue, wie wahrscheinlich auch diverse andere Vereine, vor erhebliche Probleme stellen. „Wir haben für Juni schon eine mehrtägige Mannschaftsfahrt gebucht und bezahlt. Ohnehin würde bei einer eintretenden Normalität die Urlaubswelle im Juni und Juli anstehen. Zudem wären für uns mehrere Englische Wochen im Mai fatal, bei unseren viele Schichtarbeitern. Da hätte wir Probleme, eine Mannschaft auf den Platz zu bekommen.“

Quelle: Die Harke vom 30.03.2020

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