Inhalt: Handball: 2. Herren: HSG Rhumetal - HSG Nienburg 28:32 (14:17)

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Handball: 2. Herren: HSG Rhumetal - HSG Nienburg 28:32 (14:17)

Geht doch! - HSG Nienburg II feiert in Rhumetal den ersten Auswärtssieg der Saison – 32:28

P. HildebrandtDie Harke; Schwiersch

Genau so und nicht anders haben sich die Verbandsliga-Handballer der HSG Nienburg II den Auftakt in das neue Kalenderjahr vorgestellt. Mit 32:28 (14:17) feierten sie bei der HSG Rhumetal den zweiten Saisonsieg und zudem den ersten Punktgewinn in der Fremde. 

Die Nienburger mussten offenbar erst warm laufen. Die Hausherren gingen schnell mit zwei Toren in Führung. Lars Raschke oder auch Alexander Päßler ließen schnelle Antworten folgen, nach fünf Minuten glich Paul Hildebrandt schließlich zum 5:5 aus.

Johannes Hain markierte wenig später die erste Führung für die Gäste. Finn Kühlcke baute diese kurz darauf auf zwei, dann sogar auf drei Tore aus. Beim Stand von 17:14 für Rot-Schwarz wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitenwechsel war wieder der bärenstarke Kühlcke zur Stelle und schraubte den Vorsprung auf 18:14. Der – vor allem vom Strafwurf-Punkt aus – treffsichere Hain netzte gar zum 20:15 für die Sieben von Trainer Steven Schäfer ein (39.).

Eine Zeitstrafe gegen Kühlcke brachte den Hausherren Aufwind, die zuvor erst ein einziges Heimspiel im laufenden Wettbewerb verloren hatten. Fiebiger und Bjarne handelten sich kurz nacheinander weitere Zeitstrafen ein, Rhumetal verkürzte auf 23:25 (47.). 

Doch Alexander Hesslau & Co. fassten sich ein Herz und warfen alles in die Waagschale – und durften letztendlich jubeln. Trainer Schäfer lobte: „Die Mannschaft hat auf ihre Chancen gewartet, wenige Fehler gemacht und clever verteidigt. Eine tolle Teamleistung!“

HSG Nienburg II: Meierhans, Rosinski 1 geh. 7m – Fiebiger 1, Kühlcke 6, Hesslau 1, Dehmel, Wetendorf 2, Block 1, Raschke 5, Hain 7/5, Hildebrandt 7, Päßler 1, Niemeyer 1.

Strafwürfe: 6/7 – 5/6 (Johannes Hain scheitert).

Zeitstrafen: 7 – 6 (Nico Fiebiger, Finn Kühlcke, Lasse Wetendorf, Paul Hildebrandt, Alexander Päßler, Bjarne Niemeyer). 

Zuschauer: 250.

Spielfilm: 2:0, 4:2, 5:5, 5:6, 9:7, 10:10, 12:15, 14:17 (30.), 15:20, 20:24, 25:27, 29:29, 28:32 (60.).

Quelle: Die Harke vom 14.01.2020; Philipp Keßler

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