Inhalt: Handball: 2. Herren: SV Altencelle - HSG Nienburg 29:36 (13:19)

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Handball: 2. Herren: SV Altencelle - HSG Nienburg 29:36 (13:19)

„Oops, we did it again!“ - Die Zweitvertretung der HSG Nienburg landet vierten Sieg in Folge – 36:29 beim SV Altencelle

Alexander PäßlerDie Harke; Keßler

Britney Spears dröhnte auf der mobilen Soundanlage durch die Kabine. „Oops, we did it again!“, sangen die Verbandsliga-Handballer der HSG Nienburg. Sie hatten es wieder getan: gewonnen. 

Zum vierten Mal in Folge: Für den SV Altencelle hatte die Zweitvertretung keinerlei Gastgeschenke im Gepäck, sie feierte am Ende einen verdienten 36:29 (19:13)-Erfolg und klettert in der Tabelle Stück für Stück aus dem Keller empor. 

Das neue Kalenderjahr läuft für die Nienburger Zweite bislang wie am Schnürchen. Vier Spiele, vier Siege, mit einer Tordifferenz von plus 29. „Es macht momentan einfach unheimlich viel Spaß, den Jungs zuzuschauen“, grinste HSG-Coach Steven Schäfer, „auf einmal klappt all das, was in der Hinrunde nicht geklappt hat.“

Wie befreit liefen die Weserstädter auch im südöstlichen Ortsteil Altencelle auf. Nach einem engen Schlagabtausch in der Anfangsviertelstunde setzten sich Gäste kontinuierlich ab. In der 17. Minute glich Niklas Starke noch letztmalig aus (8:8), dann feuerten Paul Hildebrandt, Finn Kühlcke, Lars Raschke und Constantin von Müller einen 6:0-Lauf binnen vier Minuten auf die Platte – die Vorentscheidung war gefallen. Diesen Vorsprung nahmen die Nienburger mit in die Kabine.

Nach der Pause verkürzten die Hausherren zwar auf 19:22, doch die Schäfer-Sieben zog das Tempo wieder an und brauste ungebremst zum 36:29-Auswärtserfolg. Der Trainer zog den sprichwörtlichen Hut: „Respekt vor dem, was die Mannschaft wieder geleistet hat. Auch in der kniffligen Phase nach dem Seitenwechsel haben sie nicht aufgehört, an sich zu glauben und selbstbewusst weitergemacht.“ 

Ein bitterer Beigeschmack blieb dennoch; zwei Nienburger zogen sich Verletzungen zu. Zum einen musste Johannes Hain mit einer Platzwunde ausgewechselt werden, ihn traf bei einem defensiven Zweikampf ein gegnerischer Ellbogen am Kopf. Zum andere war für Alexander Päßler frühzeitig Feierabend, ihn erwischte es am Knie. 

Ob Päßler länger ausfallen wird, stand auch am Sonntag noch nicht fest.

HSG Nienburg II: Meierhans, Rosinski 1 geh. 7m – Fiebiger 3, von Müller 2, Kühlcke 10, Dehmel 6/1, Wetendorf, Rohlfs 2, Block 2, Raschke 3, Hildebrandt 7, Päßler 1, Niemeyer.

Strafwürfe: 3/4 – 1/2 (Tobias Dehmel scheitert).

Zeitstrafen: 5 – 0.

Zuschauer: 250.

Spielfim: 2:2, 4:4, 8:8, 8:14, 10:16, 13:19 (30.), 16:19, 17:21, 21:25, 24:27, 25:32, 28:34, 29:36 (60.).

Quelle: Die Harke vom 10.02.2020; Keßler

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