Inhalt: Handball: Vorbericht 1. Herren: HSG Plesse-Hardenberg - HSG Nienburg (25.01.2020 / 19:30 Uhr)

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Handball: Vorbericht 1. Herren: HSG Plesse-Hardenberg - HSG Nienburg (25.01.2020 / 19:30 Uhr)

Pflichtaufgabe vor dem Wundenlecken - Die Nienburger reisen zum Tabellenschlusslicht Plesse-Hardenberg

C. Thomas Napoleondie Harke; Nußbaum

Mund abputzen und beim Tabellenletzten, der HSG Plesse-Hardenberg ein anderes Gesicht an den Tag legen, als bei der bitteren Heimniederlage vergangene Woche gegen Abstiegskandidaten Stadtoldendorf. Das haben sich die Oberliga-Handballer der HSG Nienburg für das Auswärtsspiel am Samstag (Anwurf 19.30 Uhr) gegen das Kellerkind auf die Fahne geschrieben.

„Die Niederlage war unnötig, wir haben durch Dummheit verloren“, resümiert HSG-Coach Carsten Thomas das ärgerliche 30:33 gegen den Tabellenvorletzten TV 1887 Stadtoldendorf. Der Trainer sieht aber in der Niederlage bei Weitem keinen Beinbruch: „Wir haben jetzt acht Minuspunkte, sind voll im Soll und wollen so viele Spiele wie möglich gewinnen“.

Auf dem Papier ist Rot-Schwarz als Tabellenvierter klarer Favorit, gewann das Hinspiel in der heimischen Meerbachhalle deutlich mit 35:19. Das Schlusslicht verbuchte in der aktuellen Spielzeit noch keinen Sieg. Die vergangenen vier Begegnungen verloren sie nur knapp und holten zwei Remis gegen Barsinghausen und Burgdorf III. „Plesse ist im Aufwind, aber wenn wir unsere Leistung bringen, werden wir gewinnen. Wir sind die bessere Mannschaft“, gibt Thomas die Marschroute vor.

Die Defensivreihen beider Mannschaften sind eher am unteren Ende der Liga angesiedelt. Die Nienburger (416 Gegentreffer) und die Mannschaft aus dem Raum Göttingen trennen in dieser Negativ-Statistik nur vier Tore. Hingegen ist die Offensivreihe der HSG deutlich zielsicherer, die Weserstädter stellen mit 450 Toren die zweitbeste Offensive der Oberliga. Allein Toptorjäger Malte Grabisch hat 105 Treffer auf dem Konto. Raffael Pogadl, Plesses bester Torschütze, war lediglich 79 Mal erfolgreich.

Neben dem angeschlagenen „Traktor“ Grabisch, der weiterhin über Schulterbeschwerden klagt, sind auch Arnar Gudmundsson und Steve Kählke nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Beide haben Daumenprobleme. „Die Mannschaft will wieder über ihren Zusammenhalt kommen und mit einem Erfolgserlebnis die lange Rückfahrt antreten“, sagt Thomas.

Durch die vielen Angeschlagenen und Verletzten war nur eine eingeschränkte Trainingsarbeit möglich. „Nächste Woche haben wir spielfrei, nun heißt es, noch mal alle Körner mobilisieren und das Spiel gewinnen. Danach können wir unsere Wunden lecken“, blickt der Coach voraus.

Quelle: Die Harke vom 24.01.2020; Syam Vogt

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