Inhalt: Handball: Vorbericht 2. Herren: HSG Nienburg - HG Rosdorf/Grone (15.02.2019 / 19:30 Uhr)

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Handball: Vorbericht 2. Herren: HSG Nienburg - HG Rosdorf/Grone (15.02.2019 / 19:30 Uhr)

HSG Nienburg II erstmalig Favorit - Zweitvertretung der HSG Nienburg empfängt Kellerkonkurrent Rosdorf

Tobias Dehmel SV Aue Liebenau von 1919 e.V.

Vier Siege in Folge – die Zweitvertretung der HSG Nienburg hat im Abstiegskampf der Handball-Verbandsliga momentan mächtig Oberwasser. Aufgrund der vermasselten Hinrunde ist das Team von Trainer Steven Schäfer allerdings noch lange nicht aus dem Gröbsten raus: Am Samstag gastiert das Tabellenschlusslicht HG Rosdorf-Grone um 19.30 Uhr in der Liebenauer St. Laurentius-Halle. Mit einer Fortsetzung der Erfolgsserie würde die Zweite einen großen Schritt gen Klassenerhalt machen.

HSG-Coach Schäfer gesteht ein: „Das Spiel ist für uns enorm wichtig. Wir sind das erste Mal in dieser Saison Favorit, aber der Druck liegt ganz klar bei Rosdorf. Wenn sie erneut verlieren, hätten sie einen deutlichen Rückstand auf das rettende Ufer.“ Mit zwei weiteren Punkten auf der Habenseite könnten sich die Nienburger auf fünf Zähler zum ersten Abstiegsplatz distanzieren. „Wir sollten am Ende der Saison unbedingt drei Teams hinter uns lassen, denn im schlimmsten Fall könnte es noch eine Abstiegsrelegation geben oder gar einen dritten Absteiger“, verrät Schäfer.

Seine Mannschaft darf daheim mit breiter Brust auftreten, tankte durch die jüngsten vier Siege reichlich Selbstvertrauen. Nun soll das Heimpublikum ein weiterer wichtiger Grundstein für den Klassenerhalt werden. Schäfer hofft: „Wir würden uns freuen, wenn uns das Umfeld am Samstag mächtig unterstützt und die tolle Leistung der Jungs wieder mehr honoriert.“

Die Rosdorfer wechselten im Winter den Trainer, gewannen unter Neu-Coach Erik Hogreve auch direkt die ersten beiden Partien, doch zuletzt folgten wieder zwei Pleiten. Mit Rückraumspieler Benjamin Jentsch holte die HG zudem einen Ur-Rosdorfer zurück ins Team, der stets für acht oder neun Tore gut ist. Das Hinspiel endete, wie so viele aus Nienburger Sicht, haarscharf zugunsten des Gegners; die Rosdorfer drehten in der Schlussphase die Partie und gewannen knapp mit 24:23.

Die Nienburger müssen ohne Alexander Päßler auskommen. Seine Knieverletzungs aus dem zurückliegenden Auswärtsspiel in Altencelle (36:29) stellt sich zwar „nur“ als starke Prellung heraus, aber man wolle nichts riskieren, sagt Schäfer.

Quelle: Die Harke vom 14.02.2020; Philipp Keßler

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