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LandFrauen Wietzen 2 Tage im Harz

32 Landfrauen und Gäste aus Wietzen und Umgebung machten sich früh morgens mit dem Bus auf die Reise. Der Bad Harzburg Baumwipfelpfad, die historische Altstadt Goslar,das Haus am Steinberg und die Rappbodetalsperre mit ihrer großen Hängeseilbrücke waren Ziele dieser Reise.

2019.09.28 Zwei Tage im Haus - Übernachtung im Haus am SteinbergLFV Wietzen,EM

32 Landfrauen und Gäste aus Wietzen und Umgebung machten sich früh morgens auf die Reise. Erstes Ziel war der Baumwipfelpfad in Bad Harzburg. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen begrüßte Rollstuhlguide Timo Kazcmarek die Landfauen. Hier startet der rund 1.000 m lange Pfad. Timo Kazcmarek führte die Gruppe in seinem Rollstuhl souverän auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals.

   

Auf 18 Plattformen mit knapp 50 verschiedenen Erlebniselementen mit viel Wissenswertem über verschiedene Baumarten, Tiere und Natur. Ein ca. 15 Meter langer Steg, bei dem die letzten vier Meter aus Glas sind, mit 26 Meter freiem Blick bis zum Boden, war schon ein Erlebnis. Danach ging es ins „Cafe Goldberg“ in Bad Harzburg, um dann gestärkt zu einer Stadtführung nach Goslar aufzubrechen.

Hier hat Stadtführer Hanns Martin Hunneshagen die Gruppe vor der Kaiserpfalz in Goslar in Empfang genommen. Die schmucke Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

   

Verborgenen Winkel und faszinierende Details, die schönen Sehenswürdigkeiten die kaiserlichen Bauten und natürlich, Geschichte und Geschichten vergangener Zeiten wurde der Gruppe beim interessanten Stadtrundgang auf anschauliche Weise näher gebracht.

Dann ging es rauf zum, am Stadtrand von Goslar liegenden, „Haus am Steinberg“ zum Übernachten. Am Morgen nach dem Frühstück weiter mit dem Bus über Ilsenburg und Elbingeride zur Rappbodetalsperre. Zu einem Spaziergang in schwindeliger Höhe lud die „Titan-RT“ Hängebrücke, die sich mit 458,5 Metern über das Rappbodetal spannt, ein. Hier konnte man einen sagenhaften Ausblick genießen und den Mutigen zuschauen die sich auf der „Megazipline“, Europas größter Doppelseilrutsche, in 120 Metern Höhe über das Becken der Rappbodetalsperre stürzten.

   
   

Auf dieser Reise waren alle sehr betroffen, wie stark doch der Harzer Baumbestand in Mitleidenschaft gezogen ist. Nicht nur von Stürmen umgestürzte Bäume im Nationalpark und dem gesamten Harz, sondern ganz besonders vom Borkenkäfer geschädigte Fichten zeigen ein erschreckendes Bild.

   

In Richtung Heimat ging es über Hasselfelde, Tanne nach Torfhaus wo im „Hallali“ zum Mittagessen Rast gemacht wurde. Hier konnte die Gruppe noch einmal einen schönen Blick über den Harz genießen. Als Dank, für die gelungene Organisation und Reiseleitung, überraschte die Reisegruppe Elke Märtens mit einem schönen Bild.

Tschüß

Foto und Text Elke Märtens

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