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Schafe aus Weser geborgen

Unter Einsatz des Mehrzweckbootes der FTZ Nienburg mussten vor Panik in die Weser geflüchtete Schafe geborgen werden

20190509_Bücken_Tierbergung.JPGMarion Thiermann, Pressewartin SG Grafschaft Hoya

Unter dem Stichwort „Tierrettung“ wurden am frühen Donnerstagmorgen die Freiwillige Feuerwehr Bücken und die Polizei aus Hoya alarmiert. Eine Binnenschifferin hatte mehrere Schafe in der Weser bei Stendern gemeldet. Laut Polizei hatten zwei wildernde Hunde eine Schafherde von 57 Tieren angegriffen, die teilweise verletzt vor Panik in die Weser geflüchtet waren. Die Einsatzkräfte konnten fünf der Tiere unter Einsatz des Mehrzweckbootes der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) aus Nienburg nur noch tot aus dem Wasser bergen. Eine hinzugerufene Tierärztin und der Besitzer versorgten weitere verletzte Schafe, die mit einem Anhänger abtransportiert wurden. Sechs der Tiere hatten entkräftet den Weg über die Weser bis an die andere Uferseite geschafft. Dort konnten sie eingefangen werden, um zu vermeiden das sie noch einmal die Flucht in das Wasser ergreifen, fuhr die Besatzung des Feuerwehrbootes patrouille um die Tiere im Notfall schnell zu retten. Nach gut zwei Stunden konnte der Einsatz unter der Leitung von Bückens Ortsbrandmeister Jan Schumacher und dem stellvertretendem Brandabschnittsleiter Nord Ehler Lange beendet werden.

Text: M. Thiermann, FPW Samtgemeinde Grafschaft Hoya

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